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Museum
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Erstes Elektroauto der Welt fährt wieder AUTOVISION hat 130 Jahre
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| Das Jubiläumsjahr des ersten Autos der Welt mit Verbrennungsmotor neigt sich dem Ende zu. In ganz Deutschland feierte man den 125. Geburtstag des Benz´schen Patent-Motorwagens. . „Ehre wem Ehre gebührt“ könnte man dieses Jubiläumsjahr kurz umschreiben – wäre da nicht dieser bittere Beigeschmack, der immer häufiger um sich greift und an dem Image des doch schon in die Jahre gekommenen Verbrennungsmotors kratzt. Längst wissen nicht nur die Experten, dass spätestens dann, wenn Erdöl als Kraftstoff zu kostbar sein wird, das letzte Stündlein für diesen Antrieb geschlagen hat. |
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Vom Dreirad zum Auto Ebenso wie der immerhin fünf Jahre
jüngere Patent-Motorwagen von Carl Benz, hatte auch das Elektromobil von
Ayrton & Perry drei Räder. Das liegt daran, dass sowohl Benz als auch die
beiden Wissenschaftler damals bereits existierende dreirädrige Fahrräder, so
genannte „Tricycles“ als Grundlage für
und konnte es dem Vorbesitzer abkaufen. Um diesem seltenen historischen und damit sehr wertvollen Original die Motorisierung zum Elektromobil zu ersparen, hatte man schon bei der Planung des Projektes beschlossen, dieses erst einmal 1:1 nachzubauen. Auf dieser Basis konnte es dann auch schon an die „Elektrifizierung“ gehen. Doch welche elektrischen Instrumente gab es schon im Jahre 1881? Marketing geht ein Licht auf Zeitmaschine AUTOVISION Ab sofort kann die ganze Welt wieder die Möglichkeiten der automobilen Fortbewegung vor 130 Jahren in Realität erleben – die es also schon fünf Jahre vor der eigentlichen Erfindung des Automobils von Carl Benz gab – und das sogar noch wesentlich komfortabler und fast geräuschlos. |
Geschichte mit Spannung Horst Schultz, Leiter und Gründer des Museum AUTOVISION hat sich diesem Thema schon vor 10 Jahren verschrieben, nicht zuletzt, da er damals mit dem Baubeginn des Museums gleichzeitig das Konzept einer Elektromobil-Ausstellung plante, welche bis heute fester Bestandteil der AUTOVISION ist. Bisher waren dort Elektrofahrzeuge ab dem Jahre 1899 zu sehen. Schon diese Jahreszahl sorgte bei den meisten Besuchern für großes Staunen. Doch dass die Elektromobilität noch viel älter ist, wird nun von der AUTOVISION mit einer spektakulären Weltpremiere präsentiert. Horst Schultz, von Haus aus Unternehmer und gelernter Elektroingenieur, machte sich mit seinem gut eingespielten Museums-Werkstatt-Team zur Aufgabe, das wirklich allererste straßentaugliche Elektroauto der Welt, von dem offensichtlich kein einziges mehr existierte, fahrbereit nachzubauen. Zunächst musste man recherchieren, welches Fahrzeug eigentlich als erstes Elektroauto der Welt gilt. Da gab es bereits im Sommer 1881 einen Versuch des Franzosen Gustav Trouvé, der extra für die damals erstmalig stattfindende Elektrizitätsmesse in Paris ein Coventry-Tricycle (Fahrrad mit drittem Stützrad) mit einem Elektromotor bestückte. Allerdings war die Batterietechnik mitsamt der Geschwindigkeitsregelung bei diesem Gefährt eher belustigend als straßentauglich. Über Seilzüge wurden die Bleiplatten in die Säure der offenen Batterien getaucht. Je nach Tauchtiefe wurde das Dreirad, mit etwas Glück, schneller oder langsamer. Doch einige Monate später präsentierten die beiden Wissenschaftler William Ayrton und John Perry in England einen Elektrowagen, der bis heute als erstes straßentaugliches Elektroauto der Welt in die Geschichte eingehen sollte. Genau dieses Fahrzeug wurde nun ins Visier des AUTOVISION -Teams genommen, um es schließlich nachbauen zu können. |
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Weitere Informationen: http://www.autovision-tradition.de/autovision http://http://autovision-tradition.de/autovision/navigator.php?seite=news&sprache=de |
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